Lexikon

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1080i

ist eine Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten, mit diesem Standard werden 1080 Bildzellen übertragen, dies geschieht in Halbbildern d.h. es wird abwechselnd immer nur jede zweite Zeile dargestellt, durch die Trägheit des menschlichen Auges verschmelzen die Bildhälften zu einem vollständigen Bild, i steht für interlaced (engl. verflochten, verschmelzen) und bezeichnet dieses Zeilensprungverfahren

A

Account (Konto)

Zugangsberechtigung zu einem Rechner und dessen Online-Diensten (z.B. E-Mail-Box); besteht aus Benutzername und Passwort.
Als E-Mail-Account bezeichnet man ein E-Mail-Konto bei einem E-Mail-Anbieter. Um die Funktion E-Mail nutzen zu können, schließt man einen Nutzungsvertrag mit einem Anbieter ab, der schließlich das E-Mail-Konto einrichtet und einen eindeutigen, einmaligen E-Mail-Namen vergibt. Das Konto wird durch den Nutzer (User) passwortgeschützt, so dass die Mails, die dort eintreffen, nur von dem jeweiligen User gelesen und bearbeitet werden können. In den meisten Fällen ist der Anbieter des E-Mail-Kontos auch zugleich der Provider, der den Zugang zum Internet ermöglicht und dafür Nutzungsgebühren berechnet.

Administrator

Verwalter und Betreuer eines EDV-Netzwerks, der über sämtliche Zugriffsrechte verfügt. Er ist Systemverwalter des Netzwerkes, vergibt Zugriffsrechte an Nutzer und richtet das System ein.

Auflösung

ist die Anzahl der dargestellten Bildpunkte (Pixel), welche sich zu einem Bild zusammen setzen, beim standardmäßigen PAL- Signal sind 720 x 576 Bildpunkte angezeigt, im Gegensatz sind bei HDTV 1920 x 1080 Bildpunkte angezeigt

B

Bit/Byte

Informationseinheiten in der elektronischen Datenverarbeitung;
8 Bit=1 Byte

Breitbandkabel

multimediafähige Datennetze mit hoher Bandbreite. Dabei können verschiedene Datenströme (Fernsehsignal, Onlinedienste, Telefongespräche) gleichzeitig übertragen werden und besonders datenintensive Dienste (wie z. B. Videos) genutzt werden.

C

Chat/Chatten (engl. plaudern)

Zwanglose Live-Kommunikation zwischen mindestens zwei Teilnehmern im Internet. Es handelt sich um eine formlose, zeitgleiche Zusammenschaltung der Teilnehmer.

Client

ist ein Gerät innerhalb eines Netzwerkes, welches Daten abruft und diese weitergibt

D

Dolby Digital

ist ein Mehrkanal- Tonsystem der Firma Dolby, welches in der Film- und Fernsehtechnik zum Einsatz kommt, das Ziel dieser Mehrkanal- Tonsysteme ist es, ein möglichst realistisches, räumliches Klangerlebnis zu ermöglichen, den sogenannten Raumklang

Download (engl. Herunterladen)

Bezeichnet den Transfer von Daten bzw. Programmen aus dem Internet auf die Festplatte des eigenen Rechners.

E

E-Mail (Electronic Mail = Elektronische Post)

Beschreibt ein Kommunikationssystem, das an zentraler Stelle elektronische Briefkästen (fachspr. Mailboxen) verwaltet. Dieses System ermöglicht den sekundenschnellen Austausch von Textmitteilungen, digitalisierten Bildern, Tondokumenten und anderer Daten innerhalb des Netzes.

F

Flatrate

Monatliche Pauschale, die für die Nutzung eines Online-Zuganges an einen Provider gezahlt wird.

FULL HD (engl. für vollständig hochauflösend)

ist die Eigenschaft eines HDTV- fähigen Gerätes z.B. Fernseher, ist momentan die höchste für den Kunden angebotene HD- Auflösung (1920 x 1080 Pixeln), der Begriff Half HD wird dem gegenüber auch verwendet, dieser bezeichnet eine niedrigere Auflösung als FULL HD, eine Auflösung von 1280 x 720 Pixeln ist bereits ausreichend für den Erhalt des HD ready- Labels

H

HD ready

zeigt die Wiedergabefähigkeit des neuen Fernsehstandards HDTV an, es lässt keine Rückschlüsse auf die Qualität des Fernsehers zu, Geräte ohne HD ready können HDTV geeignet sein, da nicht jeder Hersteller Geld für diese Auszeichnung ausgibt

HDMI- High Definition Multimedia Interface (engl. hoch definierter Multimedia Anschluss)

Schnittstelle für die digitale Übertragung von Audio- und Videodatein, transportiert alle bekannten Video- und Audioformate auch HDTV, alles über ein Kabel und in voller Qualität mit einer Bandbreite von bis zu 5 Gbit/s

HDTV –High Definition Television (engl. für hochauflösendes Fernsehen)

fünfmal höhere Auflösung gegenüber dem PAL –Standard, sattere Farben und schärfere Konturen, brillante Tiefenschärfe und exzellente Detailgenauigkeit führen zu realistischen Bildern, HDTV ist ein 16:9 Format dadurch entfallen die schwarzen Balken oben und unten am Bildschirm Rand wie bei dem älteren 4:3 Format, Auflösung des Fernsehbildes bis zu zwei Millionen Pixel mit dem HD –Standard 1080i

Highspeed (engl. für hohe Geschwindigkeit)

mit hoher Geschwindigkeit durch das Internet surfen

Host

Hosts sind Datenbanken unterschiedlicher Informationsproduzenten innerhalb einer Oberfläche.

HTML (Hypertext Markup Language)

Sprache, durch welche die logische Struktur eines Dokumentes festgelegt wird. Dabei werden beispielsweise auch die Hypertextlinks eines WWW-Dokuments formuliert.

HTTP (Hypertext Transfer Protocol)

Das HTTP dient im WWW ( World Wide Web) dazu, auf Dokumente an Zielorten irgendwo im Netz zuzugreifen.

I

Interface

Schnittstelle zwischen Protokollen, Programmen, Diensten etc.

Internet

Weltweiter Verbund von Computernetzwerken an dem unzählige Rechner angeschlossen sind, die über ein Internet-Protokoll (IP) miteinander kommunizieren. Es handelt sich um ein dezentral organisiertes, globales Netzwerk, das aus vielen, miteinander verbundenen lokalen und nationalen Netzen besteht. Jedem Teilnehmer wird eine nahezu grenzenlose Informations- und Kommunikationsinfrastruktur zur Verfügung stellt.

J

Java

Plattformunabhängige Programmiersprache. In Java geschriebene Programme laufen im Prinzip auf jedem denkbaren Betriebssystem, welches eine Javaunterstützung bietet. Diese Plattformunabhängigkeit ermöglicht den Einsatz von Java im World Wide Web. Der Programmierer schreibt ein kleines Javaprogramm und bindet es anschließend in seiner Seite ein.

K

Kabelmodem

Ein Kabelmodem ist notwendig, wenn über das Breitbandkabelnetz neben Rundfunk- und Fernsehprogrammen auch Internet- und Telefonanschlüsse genutzt werden möchten. Es gewährleistet den für das Telefonieren und Surfen notwendigen Rückkanal. Es bildet so die Schnittstelle zwischen dem Breitbandkabelnetz und den Endgeräten, wie PC und Telefon.

Koaxialkabel

es ist speziell (doppelt) abgeschirmt, verlustarmes Hochfrequenzkabel mit einem koaxial aufgebauten Innenleiter es wird bei Kabel- und Satellitenempfang verwendet

L

Link (engl. Verbindung)

Datenverbindung zwischen zwei Computern. Im Internet ist ein Link (Kurzform von Hyperlink) ein anklickbarer Querverweis, der von einem WWW-Dokument zu einem anderen führt. Mittels Link werden Computerbenutzer auf eine weiterführende Adresse verwiesen, wo Informationen oder Dokumente miteinander verbunden (verlinkt) werden. Links erkennt man an markierten Wörtern (farbig oder unterstrichen) oder an einem Logo, durch die man per Mausklick an eine andere Stelle in derselben Datei oder auf eine andere Webseite geführt wird.

M

MAC-Adresse (Abk. engl. Multiplexed Analogue Components)

Hardware-Adresse eines jeden LAN-Controllers, die zur eindeutigen Identifikation eines Knotens im Netzwerk dient. Die MAC-Adresse wird fest in einem Chip eingebrannt und kann nicht mehr verändert werden.

Multimedia

ist der Inhalt digitaler Medien wie: Audio, Video, Text, Grafik, Fotografie, Animation

N

Netz

ugs. für Internet

O

offline

Es besteht keine direkte Verbindung zu einem größeren Netzwerk. Ein Computer ist offline, wenn dieser nicht mit dem Internet verbunden ist.

online

Generell direkte Verbindung zu einem größeren Netzwerk; verschiedene Bedeutungen; Zum Beispiel bedeutet online beim Menschen, dass er gerade im Internet arbeitet (surft od. chattet). Beim Computer spricht man von online dann, wenn dieser gerade mit dem Internet verbunden ist.

P

PAL Standard- Phase Alternating Line (engl. für Phasen abwechselnde Linie)

ist der in Deutschland benutzte Farbübertragungsstandard bei analogen Farbfernsehern, das Bild wird mit 720 x 576 Bildpunkten dargestellt

Portal

Übersichtliches, virtuelles Eingangstor oder auch Einstiegsseite ins Internet. Portale verbinden aktuelle Nachrichten mit Internet-Navigationsdiensten und liefern oft zielgruppenbezogene Zusatzleistungen sowie verschiedene Funktionen (z.B.: die Suchmaschine als Katalog von interessanten Internet-Adressen, E-Mail-Dienste, aktuelle Nachrichten u.v.a.m.).

Provider (engl. Betreiber)

Auch in Form von Dienstleistungsunternehmen, Betreibergesellschaft ermöglichen sie dem User über Einwahlknoten den Zugang zum Internet und zu seinen Diensten.
Dieser Vermittlerservice kostet in der Regel nur eine Flat Fee (engl. Einheitsgebühr).

R

Real Player

Um aus dem Internet Streaming-Dateien zu empfangen und abzuspielen, ist ein Real Player notwendig. Er fordert die Datei vom Server an und dekodiert sie. Die dekomprimierten Daten werden gleichzeitig abgespielt.

Receiver (engl. für Empfänger)

Kombination aus Tuner und Verstärker in der Unterhaltungstechnik

S

SCART (Syndicat des Constructeurs d'Appareils Radiorécepteurs et Téléviseurs)

auf Deutsch bedeutet es Vereinigung der Hersteller von (Hör-)Rundfunkempfängern und Fernsehapparaten, es ist ein 21- poliges Steckverbindungssystem für qualitativ hochwertige AV- Verbindungen (Audio und Video), einzelne Signale werden in ihre Grundkomponenten zerlegt und übertragen

Server (Knotenrechner)

Rechner, der anderen angeschlossenen Computern (sog. Clients) Dienste zur Verfügung stellen kann. Server können z. B. zentrale Daten und Programme verwalten (Fileserver), den Zugriff auf Datenbestände über ein Datenbank-Managementsystem ermöglichen (Datenbankserver) und zur Publikation von Dokumenten im Internet oder Intranet dienen (Webserver).
Im Internet nennt man einen Server auch Host und bezeichnet mit Server die Einwahlknoten-Computer der Provider.

Signal (latein: signalis „dazu bestimmt“, signum „ein Zeichen“)

eine Information kann durch ein Signal transportiert werden

Smartcard

ist eine scheckkartengroße Plastikkarte mit einem integrierten Speicherchip, dieser enthält Informationen zur Freischaltung eines verschlüsselten Programms oder mehrer Programme

Spamfilter oder Werbefilter

ist ein Computerprogramm, welches zum Filtern unerwünschter, elektronischer Werbung (Spam) dient

Streaming (engl. strömen, fließen)

Übertragen eines Datenstrom.

Surfen

Betrachtung mehrer Websites mit einem Webbrowser

T

TAE (Abkürzung für Telekommunikations-Anschlusseinheit)

Standard-Steckdose zum Anschluss von Telekommunikations-Endgeräten an das Telefonnetz. Eine TAE besitzt normalerweise drei Eingänge mit zwei unterschiedlichen Eingangstypen. Der (mittlere) F-Anschluss ist für das Telefon vorgesehen, die beiden N-Anschlüsse für Modem, Anrufbeantworter oder Faxgerät.

Time –Shift (engl. zeitversetzt)

mit dieser Funktion kann man eine Sendung aufnehmen und gleichzeitig wiedergeben, dieses Feature kann mit Festplattengeräten, wie in digitalen Videorekordern, PCs mit TV- Karte oder digitalen Receivern mit einer Festplatte, genutzt werden

Tonwahlverfahren

Wählverfahren beim Telefonieren (auch Mehrfrequenzwahlverfahren), bei dem die gewählte Nummer mittels kurzer Tonfolge in verschiedenen Tonhöhen (Frequenzen) übermittelt wird.

Triple play (engl. dreifaches Spiel)

bezeichnet in der Telekommunikation 3 angebotene Dienste (Internet, Telefonie, Fernsehen)

TV-Tuner (tune - engl. stimmen)

ist das Empfangsteil am Receiver oder anderen Geräten für den Empfang von Fernsehprogrammen

Twin-Tuner (twin – engl. doppelt)

Tuner mit doppeltem Speicher, damit kann man gleichzeitig ein Programm schauen und ein anderes aufnehmen

U

upload (engl. Heraufladen)

Datentransfer von einer Datenstation im Netz (z.B. PC) in den Speicher eines größeren Computers (z.B. Mainframe).

URL (engl. Uniform Resource Locator)

Bezeichnung einer eindeutigen Webadresse, unter der sich eine Website aufrufen lässt. Die URL setzt sich aus dem Server-Namen, ggf. einigen Verzeichnissen und dem Dokument-Titel zusammen.
Der einheitliche Aufbau von URL-Adressen im Netz erlaubt es, zugleich zu erkennen welche Art von Dienst hinter der Adresse steht.

V

Verstärker

ist ein Gerät oder eine Baugruppe, die ein eingehendes Signal so verarbeitet, dass Ausgangsspannung, Ausgangsstrom oder die Ausgangsleistung größer sind, als die entsprechenden Eingangsgrößen, es gibt sie für Gleichstrom bzw. Gleichspannung und auch für Wechselstrom bzw. Wechselspannung

Viren

Störprogramme im Computer, die andere Programme, ähnlich einem biologischen Virus, infizieren können. Viren können sich vervielfältigen, Daten und Programme zerstören. Oft wird ein Virus erst nach einer bestimmten Handlung/Eingabe des Computernutzers aktiv.

Voice Mail

Sprachspeicherdienst, der Sprache elektronisch speichert; die Nachricht kann von dem Empfänger zu einem beliebigen Zeitpunkt abgerufen werden.

voice over Internet Protocol (IP) (VoIP)

damit bezeichnet man das Telefonieren über Computernetzwerke, welche auf Internet- Standards basieren, Sprache wird in Form von Datenpaketen transportiert

W

Web

Dieser Begriff ist die Kurzform von World Wide Web. Ein anderes gebräuchliches Kürzel ist www.

Webbrowser (engl. für schmökern, betrachten)

sind Computerprogramme, welche zum Betrachten von Webseiten oder allgemein von Daten und Dokumenten im Internet dienen

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